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Nachricht |
heribert stahl postet sehr sehr oft!

Anmeldungsdatum: 24.10.2007 Beiträge: 3294 Wohnort: bei Köln
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Verfasst am: Do März 25, 2010 3:51 pm Titel: |
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Nein KoenigZucker I,
Poertraitobjektive sollten optimalerweise 50-100mm Brennweite haben.
Bei Makros haengt die Brennweite sehr vom Motiv und der Bildidee ab.
Optimale Objektive fuer Deinen Anwendungsbereich waeren:
Sigma 70mm/2,8
Tamron 60mm/2,0
Tamron 90mm/2,8
Aber auch alle anderen 50er und 100er Makros sind sehr gut.
Du musst halt drauf achten, dass es ein modernes Objektiv mit eingebautem AF-Motor ist.
Gruss
Heribert _________________ Fotos...?
da:
www.blende-11.de
und da:
http://www.pentaxphotogallery.com/heribertstahl |
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KoenigZucker postet ab und zu
Anmeldungsdatum: 07.03.2010 Beiträge: 16
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Verfasst am: Sa Apr 03, 2010 4:05 pm Titel: |
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Hallo Heribert,
das leuchtet ein, hab wohl nicht genau genug gelesen
Wäre dann das Sigma 70mm f2.8 EX DG Makro Nikon ein Objektiv mit dem ich sowol Portraits, als auch Makros (hauptsächlich Terrarientiere nicht zwingend mit Scheibe dazwischen) machen könnte?
Danke & Gruß
KoenugZucker |
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KoenigZucker postet ab und zu
Anmeldungsdatum: 07.03.2010 Beiträge: 16
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Verfasst am: Sa Apr 03, 2010 4:17 pm Titel: |
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ups, ich sehe grad, dass das genannte Sigma keinen AF-Motor hat, somit wäre ich für eine bezahlbare (ca. 400,-) Alternative dankbar, Festbrennweite, wie genannt, 70-100mm wäre optimal, wobei das Objektiv auch baulich nicht zu groß werden sollte.
Danke für die Hilfe! |
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KoenigZucker postet ab und zu
Anmeldungsdatum: 07.03.2010 Beiträge: 16
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Verfasst am: Sa Apr 03, 2010 5:09 pm Titel: |
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Nochmal ich
Ich denke ich habe etwas passendes gefunden:
Tamron SP AF 90mm f2.8 Di Makro.
Ich denke, dass Brennweite und Lichtwert für meine Zwecke optimal/ausreichend sind.
Danke! |
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ullr postet ab und zu
Anmeldungsdatum: 06.04.2010 Beiträge: 14
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Verfasst am: So Jun 06, 2010 8:36 pm Titel: Objektiv für Pentax K10 |
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Hallo, ich fotografier mit einer Pentax K10 und benutze da ein Sigma Objektiv DC 18-50, 1:2,8, EX Macro. Prinzipiell bin ich mit diesem Objektiv sehr zufrieden, scharf, wenig Verzeichnungen, es reicht für meine Zwecke.
Bei extremen Gegenlicht treten allerdings starke Reflexionen auf, grün, so als Gag ganz gut, aber auf die Dauer möchte ich eigentlich selber auf das Bild Einfluss nehmen...
Kann mir jemand einen Tip geben, ob ich irgendetwas verkehrt mache, bzw wenn es ein technischer Fehler dieses Objektivtyps sind (wie bereits ein User geschrieben hat), mir ein anderes empfehlen?
Es sollte den gleichen Brennweitebereich und auch die gleiche Lichtstärke haben, klar, ungefähr....
Gruß
und Danke voraus
Ullr |
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heribert stahl postet sehr sehr oft!

Anmeldungsdatum: 24.10.2007 Beiträge: 3294 Wohnort: bei Köln
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Verfasst am: Mo Jun 07, 2010 12:13 am Titel: |
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Streulichtblende ist drauf und kein Filter davor?
Dann hilft nur noch:
-den Standort sorgfaeltiger auswaehlen
-mit eigener oder Helfershand die Frontlinse abschatten
-es mit einem anderen Objektiv versuchen (Tamron 17-50mm/2,8 oder Pentax DA*16-50mm/2,8 oder Pentax DA16-45mm/4,0 oder DA17-70mm/4,0)
Gruss
Heribert _________________ Fotos...?
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ullr postet ab und zu
Anmeldungsdatum: 06.04.2010 Beiträge: 14
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Verfasst am: Mo Jun 07, 2010 6:58 am Titel: |
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| heribert stahl hat folgendes geschrieben: | Streulichtblende ist drauf und kein Filter davor?
Dann hilft nur noch:
-den Standort sorgfaeltiger auswaehlen
-mit eigener oder Helfershand die Frontlinse abschatten
-es mit einem anderen Objektiv versuchen (Tamron 17-50mm/2,8 oder Pentax DA*16-50mm/2,8 oder Pentax DA16-45mm/4,0 oder DA17-70mm/4,0)
Gruss
Heribert |
Streulichtblende war drauf und kein Filter davor.
Standort ging nicht zu ändern, manchmal ist es an der Mosel doch ziemlich steil...
Ich werde mir mal das Pentax DA16-50mm/2,8 angucken. Mit Tamron habe ich früher nicht so gute Erfahrungen gemacht. Da hab ich aber noch analog fotografiert. Danke für die Info.
Gruß
Ullr |
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heribert stahl postet sehr sehr oft!

Anmeldungsdatum: 24.10.2007 Beiträge: 3294 Wohnort: bei Köln
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Verfasst am: Di Jun 15, 2010 4:18 pm Titel: |
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Aus gegebenem Anlass habe ich noch etwas ueber Fisheyeobjektive im 2. Artikel ergaenzt:
Wofuer braucht man Fisheye Objektive?
-immer wenn man besonders nah ran will, um die Perspektive zu betonen...(deshalb ist auch die kurze Naheinstellgrenze eine sehr wichtige Eigenschaft)
-bei Gruppenportraits in besonders beengten Verhaeltnissen.(ja, richtig gelesen Portraits mit dem Fisheye sehen wesentlich besser aus als die mit entsprechend kurzen Superweitwinkeln)
-wenn man moeglichts viel auf`s Bild bekommen will/muss.
-wenn krumme Linien nicht stoeren oder sogar erwuenscht sind.
Die "krummen Linien" sind auch das, was die Fisheyelinsen von den anderen Objektiven unterscheidet. Alle Linien, die nicht durch den Bildmittelpunkt laufen, werden zum naeheren Bildrand hin gebogen.
Je kuerzer die Brennweite und je naeher am Bildrand, desto gebogener wird es.
Superweitwinkel versuchen ja, gerade Linien so gerade wie moeglich zu belassen. Das erfordert einen enormen Korrekturaufwand.
Es gibt 2 verschiedene Fisheye Objektive, die Zirkular-Fisheyes und die Diagonalfisheyes.
Erstere bieten nach m.E. recht wenig sinnvolle Anwendungsmoeglichkeit. Der Effekt nutzt sich sehr schnell ab. Fuer wissenschaftliche Zwecke und spezielle Anwendungen wie Kugelpanoramen sind sie sinnvoll. Sie liefern ein kreisrundes Bild, welches gerade so ins Format passt, wenn sie an der korrekten Formatgroesse betrieben werden.
Apropos Format: da es FT, APS-C und Kleinbildformate gibt, muss das Fisheyeobjektiv mehr noch als andere Objektive auf das Format abgestimmt sein. Sigma baut nicht umsonst 4 verschiedene Fisheyeobjektive.
Dabei sind das 4,5 und das 10mm fuer APS-C, das 8 und das 15mm fuer Kleinbild ausgelegt.
Bei FT sollte man fuer bestmoegliche Ergebnisse das Zuiko 8mm Diagonalfisheye nehmen. Benutzt man (an FT) andere oder auch Kleinbildobjektive an APS-C Kameras, verschenkt man viel Bildwinkel.
Bei Verwendung eines 8mm KB-Zirkularfisheyes an einer APS-C Kamera erhaelt man ein Mittelding zwischen kreisrundem und rechteckigem Bild
Wenn man ein 15mm Fisheye an einer APS-C Kamera benutzt, faellt der Fisheye Effekt kaum auf.
Die Diagonalfisheyes bilden einen Winkel von ca 180 Grad ueber die Diagonale des passendes Formates ab und sind recht universell in der Architektur und Landschaftsfotografie einsetzbar. Geschickt eingesetzt bemerkt der Bildbetrachter gar nicht den Einsatz dieser Extrembrennweite, kann sich der "etwas anderen Motivansicht" aber kaum entziehen.
Gruss
Heribert _________________ Fotos...?
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pabloe87 postet ab und zu
Anmeldungsdatum: 18.09.2010 Beiträge: 25
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Verfasst am: Mo Dez 27, 2010 5:19 pm Titel: |
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| Zitat: | Fortgeschrittene lieben eher die kleinen Zahlen (Lichtstaerke und Zoomfaktoren von 2-2,8 lassen ihre Augen glaenzen Very Happy ) wissen sie doch, dass man sich sowohl mit zuvielen Megapixeln als auch mit grossen Zoomfaktoren eine Menge Kompromisse, ja sogar Nachteile einhandelt:
Streulichtempfindlichkeit, Kontrastverhalten, Verzeichnung, Lichtstaerke, Vignettierung koennen bei den Superzooms nicht optimal sein; allenfalls bei nicht allzu hohen Anspruechen tolerabel.
Einige Fehler wie Vignettierung, Kontrast und Verzeichnung lassen sich ja auch spaeter per Software ganz gut beseitigen |
Hallo Heribert,
die nachteile von großen zoomfaktoren erläuterst du, aber welche Nachteile können sich bei zu vielen megapixel ergeben?!
Danke
grüße |
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pabloe87 postet ab und zu
Anmeldungsdatum: 18.09.2010 Beiträge: 25
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Verfasst am: Mo Dez 27, 2010 5:52 pm Titel: |
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| Zitat: | Eine C-nahe Ausruestung zum B-Preis bekommt man mit Tamron, Tokina oder Sigma Objektiven:
Normalzooms:
2,8/17-50mm oder 2,8/16-50mm oder 2,8/18-50mm
2,8/28-75mm
das sind die Daten der recht preiswerten Standardobjektive, die auch sehr anspruchsvolle Fotografen befriedigen koennen (wenn sie denn richtig justiert sind Confused )
Allesamt sind deutlich besser als die "Kitscherben" der Kamerahersteller. |
Wieso sind die "Normalzooms" der Kamerahersteller "Kitscherben"?! etwa aufgrund der qualität des glases(Vergütung....etc.)
Sollte ich dann bei normalzooms eher zu tamron usw. greifen?
danke
grüße |
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KaoTai postet sehr sehr oft!
Anmeldungsdatum: 06.08.2005 Beiträge: 4765
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Verfasst am: Mo Dez 27, 2010 6:26 pm Titel: |
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| pabloe87 hat folgendes geschrieben: |
Wieso sind die "Normalzooms" der Kamerahersteller "Kitscherben"?! etwa aufgrund der qualität des glases(Vergütung....etc.)
Sollte ich dann bei normalzooms eher zu tamron usw. greifen?
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Nein, nicht alle Normalzooms der Kamera-Hersteller sind "Kitscherben".
"Kitscherben" ist eine abfällige Bezeichnung für die extrem billigen Normalzooms (18-55mm) die "im Kit" zusammen mit den Einsteiger-DSLRs "verscherbelt" werden.
Es ist halt technischer Unsinn eine 500-Euro-Kamera mit einem 50-Euro-Objektiv zu bestücken.
Aber wenn man dann das Kit für 549 Euro als Angebot verscherbeln kann wird es trotzdem gemacht - Geiz ist nicht doof, oder so ähnlich.
"Normalzoom" bezieht sich ja nur auf die Brennweite, typischerweise 18-55mm bei Kamera mit Crop-Faktor 1.5-1.6.
Es gibt auch von den Kamera-Herstellern im gleichen Brennweitenbereich sehr gute Normalzooms, die an der selben Kamera ein deutlich besseres Bild liefern als die Kit-Objektive.
Allerdings kosten diese Objektive u.U. nochmal genau so viel wie das Kamera-Gehäuse ohne Objektiv.
Andererseits besteht für einen Foto-Einsteiger immer die Gefahr, daß er sich ein teures Objektiv kauft, das er hinterher wenig nutzt.
Weil die Brennweite zu lang oder zu kurz oder die Lichtstärke unnötig hoch.
Deswegen ist es für einen Anfänger doch gar nicht so schlimm sich die DSLR zusammen mit dem Kit-Objektiv zu kaufen.
Wenn er dann nach einem Jahr sich ein bestimmtes Objektiv für 400 Euro oder mehr kauft, dann weiß er wenigstens warum.
Wenn aber die DSLR nach einem Jahr im Schrank verstaubt, dann ist es ökonomischer wenn da vorne nur das billig Kit-Objektiv dran ist. _________________ Der Mittelweg ist der einzige, der nicht nach Rom führt! |
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heribert stahl postet sehr sehr oft!

Anmeldungsdatum: 24.10.2007 Beiträge: 3294 Wohnort: bei Köln
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Verfasst am: Mo Dez 27, 2010 7:24 pm Titel: |
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| pabloe87 hat folgendes geschrieben: | ...die nachteile von großen zoomfaktoren erläuterst du, aber welche Nachteile können sich bei zu vielen megapixel ergeben?!
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Naja, das gehoert ja auch eignetlich nicht in einen Objektivthread.
Sehr viele MP machen Rechner langsamer, erfordern Spitzenobjektive und machen Rauschreduzierung immer aufwaendiger.
Bei DSLRs alles nicht so tragisch, bei Kompaktkameras schon.
Gruss
Heribert _________________ Fotos...?
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heribert stahl postet sehr sehr oft!

Anmeldungsdatum: 24.10.2007 Beiträge: 3294 Wohnort: bei Köln
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Verfasst am: Mo Dez 27, 2010 7:46 pm Titel: |
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| pabloe87 hat folgendes geschrieben: | Wieso sind die "Normalzooms" der Kamerahersteller "Kitscherben"?! etwa aufgrund der qualität des glases(Vergütung....etc.)
Sollte ich dann bei normalzooms eher zu tamron usw. greifen?
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Wie KaoTai schon geschrieben hat, sind damit nur die Billigkits der Kamerahersteller gemeint. Die sind in den Preislisten mit ca 200 Euro gelistet. Bei Kamerakauf gibt es sie fuer ca 50 Euro Aufpreis dazu, gebraucht kosten sie auch ungefaehr so viel.
Der Ausdruck stammt auch noch von der ersten Generation Kitobjektive, die bei allen Herstellern, besonders aber bei Canon, Nikon und Sony besonders suboptimal waren, nicht nur optisch, sondern auch mechanisch.
Mittlerweile haben alle Kitlinsen eine sehr brauchbare Qualitaet.
Es gibt von Tamron, Tokina und Sigma Objektive im gleichen Brennweitenbereich, aber mit Lichtstaerken von 2,8. Die kosten zwischen 350 und 600 Euro. Die Objektive der Kamerahersteller mit den vergleichbaren Daten liegen dann bei 800-1200 Euro.
Ausserdem gibt es noch die "erweiterten Normalzooms":
ca. 17-70mm
ca. 15-85mm
ca. 18-135mm
Die sind preislich zwischen 300 und 800 Euro und nicht so lichtstark wie die Kollegen mit kleinerem Brennweitenbereich.
Gruss
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Fabiski wenige Posts
Anmeldungsdatum: 12.01.2011 Beiträge: 8
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Verfasst am: Mi Jan 12, 2011 4:08 pm Titel: Welches Objektiv passt zu mir? |
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Hallo Heribert und andere Fachmänner und -frauen!
Ich hatte vor mir vor meinem nächsten Skiurlaub ein neues, für mich passendes Obejktiv zu kaufen.
Was ich hauptsächlich fotografiere:
- Panoramaaufnahmen in den Bergen (nur an sonnigen Tagen)
- schnell bewegte Bilder (Skifahrer/Snowboarder in Snowparks, meinen Hund, Sportfotos [Parkour/Tricking])
Was mir wichtig ist: Schöne, realistische Farben; große Schärfe am Objekt.
Was ich bisher habe:
Canon EOS 500D-Body + 18-55mm Objektivkit
Sonnenblende
Linear Pol. Filter
Stativ (ca. 30-170cm)
realtiv altes Canon EF 70-200mm 1/3,5-4,5
Blitz Carena 301AF für Canon (ebenso alt, wie das zweite Obejktiv)
Die beiden letzten waren vor mir auf der alten Canon EOS 300 (Filmkamera) meiner Mutter im Einsatz.
Ich denke, dass sich ein schneller AF in meinem zukünftigen Objektiv gut machen würde, ansonsten habe ich jedoch noch keine genauen Vorstellungen. Das zu fotografierende Objekt wäre bei Parkour und Ski/Snowboardbildern idR zwischen 5 und 20m von mir entfernt.
Jetzt die Frage, welches Objektiv/welche Objektive sich da anbieten würden.
Preislich liegt meine Obergrenze bei ca. 450€
Vielen Dank schonmal
Fabiski |
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heribert stahl postet sehr sehr oft!

Anmeldungsdatum: 24.10.2007 Beiträge: 3294 Wohnort: bei Köln
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Verfasst am: Mi Jan 12, 2011 5:04 pm Titel: Re: Welches Objektiv passt zu mir? |
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| Fabiski hat folgendes geschrieben: | Was mir wichtig ist: Schöne, realistische Farben; große Schärfe am Objekt.
Was ich bisher habe:
Canon EOS 500D-Body + 18-55mm Objektivkit
Sonnenblende
Linear Pol. Filter
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Das sollte mit Deiner bisherigen Ausruestung moeglich sein.
Ich vermisse allerdings das "IS" im Namen des Kitobjektivs und das "USM" im Namen des Telezooms.
Ein "Linear"-Polfilter ist grundsaetzlich fuer Autofokus Kameras unpassend. Das sollte ein Circular Polfilter sein.
Gruss
Heribert _________________ Fotos...?
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