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Frage zur Gegenlichtblende und Filter

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star21
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Frage zur Gegenlichtblende und Filter

Beitrag von star21 » Fr Sep 16, 2011 9:06 pm

Hallo,

ich bin wirklich noch blutiger anfänger und habe mir jetzt gebraucht eine 550d zugelegt...

so nun hab ich mich ein wenig über gegenlicht blenden informiert und die sind ja mehr oder weniger ein müss...

muss ich denn auch eine original Canon EW-60C sein oder kann es auch ein billig produkt sein?

und dann noch zum filter... brauch ich einem bei einem Kit (EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv)

und jetzt ne ganz ganz blöde frage... wenn der vorbesitzer (was er auch ganz sicher hat) ohne filter gearbeitet hat, kann dann die kamera nen kancks davon getragen haben... :?:

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heribert stahl
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Beitrag von heribert stahl » Fr Sep 16, 2011 9:23 pm

Vergiss den ganzen Filtermuell oder willst Du etwas spezielles filtern?
Streulichblenden sind grundsaetzlich sinnvoll, aber gerade im Fall Deines Objektivs ist es so, dass es keine besonders wirkungsvolle gibt. Die Frontfassung dreht naemlich beim fokussieren mit und deshalb ist eine (wirksamere) tulpenfoermige Blende nicht moeglich.
Die Originalblende ist nur ein teurer Plastikring. :?

Gruss
Heribert
Zuletzt geändert von heribert stahl am Sa Sep 17, 2011 1:22 pm, insgesamt 1-mal geändert.

star21
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Beitrag von star21 » Fr Sep 16, 2011 9:26 pm

ok danke für deine antwort, also kann ich mir eigentlich beides sparen... und wenn ich irgendwann ein objektiv haben werde bei dem es sinnvoll ist, kann ich auch auf ein billig Produkt zurückgreifen?

KaoTai

Beitrag von KaoTai » Sa Sep 17, 2011 1:11 pm

Bei einem weitwinkligen Zoom wirst Du eine tulpenförmige Blende brauchen.
Da würde ich die passende Original-Blende nehmen.
Evtl. läßt sich ja mit dem Händler noch etwas verhandeln.

Bei eine Tele-Zoom (z.B. einem 70-300er) nimmt man i.d.R. eine normale, trichterförmige Blende.
Die kann dann gerne auch von einem Fremdhersteller sein.

Von allen Filtern die man so vor ein Objektiv schrauben kann halte ich in digitalen Zeiten nur noch ein Polfilter für sinnvoll.
Denn dessen Effekt läßt sich mit Photoshop nicht ohne weiteres nachbilden.

Und evtl. ein UV-Schutzfilter - aber nicht wegen seiner optischen Bildwirkung sondern als mechanischer Schutz der Frontlinse des Objektiv für Motive wo es staubig oder nass zugeht.

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Beitrag von heribert stahl » Sa Sep 17, 2011 1:26 pm

@KaoTai: hier geht es doch erstmal nur um das kleine Canon Kitobjektiv.
Und da gibt es keine Tulpenblende fuer und ein qualitativ akzeptabler UV-Filter als (fragwuerdiger) Schutz kostet fast genau so viel wie das Objektiv.

Gruss
Heribert

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unixbook
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Beitrag von unixbook » Sa Sep 17, 2011 2:05 pm

Von allen Filtern die man so vor ein Objektiv schrauben kann halte ich in digitalen Zeiten nur noch ein Polfilter für sinnvoll.
Denn dessen Effekt läßt sich mit Photoshop nicht ohne weiteres nachbilden.
Da würde ich unbedingt noch die Gruppe der Neutralgraufilter dazustellen, die bei gleicher Blende längere Belichtungszeiten erlauben.
Im Gegensatz zu Profis habe ich Fotografie nie erlernt, studiert oder mit dem Ziel des materiellen Zugewinns betrieben. Ich bin vielmehr autodidaktischer Amateur. Außerdem ist meine Frau schärfer als deine Linse.

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Beitrag von heribert stahl » Sa Sep 17, 2011 2:43 pm

unixbook hat geschrieben: Da würde ich unbedingt noch die Gruppe der Neutralgraufilter dazustellen,
ja, und die Grauverlauffilter auch...aber zuerst sollte man mal mit fotografieren anfangen. Zu den Graufiltern gehoert auch praktisch immer der Stativeinsatz.

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