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Menschen auf der Straße unbemerkbar fotografieren

Allgemeine Fragen rund um die Digitalfotografie.

Moderator: ft-team

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Johnars
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Beitrag von Johnars » Mi Mär 02, 2011 6:45 pm

Wenn sich einer Übergibt im Forum sollte man das nicht zu ernst nehmen, sonst kriegt man nur Magengeschwüre und wer will denn so was;--)))

So gehe ich damit um :twisted: :evil: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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fotoart
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Beitrag von fotoart » Di Mär 08, 2011 3:41 pm

Magengeschwüre bekommt man wenn man die eigenen Tatsachen ignoriert und andere dafür verantwortlich macht.
Wenn sich einer im Forum übergibt geht es ihm nicht gut und man sollte sehr genau hinschauen was nicht in Ordnung ist.
Wenn sich einer übergibt weil ihm schlecht wird da er mit ansehen muss wie andere Leute damit angeben,
dass sie aus dem Hinterhalt beobachten und abschießen und so die tollste Beute machen,
hat derjenige der sich übergeben muss meine volle Zuwendung und Hilfe denn das Übergeben ist nachvollziehbar berechtigt um keine Magengeschwüre zu kriegen.
Wer sich und andere belügt um einen Vorteil zu bekommen hat den Ausbruch des schlechten Gefühls ins Gesicht verdient.
Gerade in der Fotografie wie in jedem Bereich der Kunst ist schonungslose Ehrlichkeit mit sich und anderen eine Grundvoraussetzung für Qualität.

Marius
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Beitrag von Marius » Di Mär 08, 2011 5:26 pm

oh fotoart, oh du tugendhafter robespierre der fotografie, oh weh du polizeisoldat des himmels?? nimmst dir einfach das recht über handlungsweisen andere zu urteilen. lass doch das moralisieren, das "fazit" steht schon lange fest, dass es jeder für sich selbst entscheiden muss, was angemessen ist und was nicht.

hier ging es zu beginn um eine frage, zu der jeder (mit gutem recht) seine persönliche meinung äußern konnte. ist ja kein problem, dass du ne andere hast aber behaupte doch nicht, dass nur diese die einzigst richtige ist.
marius

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fotoart
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Beitrag von fotoart » Di Mär 08, 2011 5:44 pm

...doch in diesem Thread in dem sich Spanner das Prädikat besonders wertvoll geben wollen indem sie Andere aus dem Hinterhalt benutzen
gibt es nur eine richtige Haltung wenn man etwas für die positive Entwicklung von sich selbst und den Mitmenschen tun möchte
und die heißt die eigenen negativen Gedanken, Bedürfnisse und Verhaltensweisen verurteilen.
Alles Andere führt zur Abhängigkeit und verhindert ein eigenverantwortliches Leben und somit die Entwicklung.
Die Vielfalt der Möglichkeiten hat in der modernen Welt zugenommen aber das positive Empfinden des Menschen und sein Wohlergehen
beruhen seit eh und je auf dem selben Prinzip der Kunst die Polaritäten zu verbinden, eine andere Möglichkeit für den Erhalt des Lebens gibt es auf der Erde nicht.

Rene Koch
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Beitrag von Rene Koch » Di Mär 08, 2011 7:04 pm

Marius hat geschrieben:... das "fazit" steht schon lange fest, dass es jeder für sich selbst entscheiden muss, was angemessen ist und was nicht.
Glücklicherweise nicht! Ob etwas "angemessen" ist, ist immer eine Interaktion zwischen Dir und einem Objekt, einem Subjekt. Das Ergebnis daraus kann für Dich, das Objekt/Subjekt oder Deine oder Dessen Umwelt Schaden zufügen. Um das zu begrenzen, gibt es Gesetze. Sie regeln das, was allgemein als gesunder Menschenverstand unterstellt wird, und regional, kulturell und historisch variabel ist. In Bezug zum Thema erübrigt sich die Frage, ob ein konkludentes Verhalten des Portraitierten vorliegt, wenn er unbemerkt fotografiert wird. Insofern ist dies ein Eingriff in die Persönlichkeit. Hierzu gibt es bereits mehere Gerichtsurteile Zugunsten Prominenter, deren Bilder ungefragt in Magazinen veröffentlicht wurden. Das Gleiche gilt auch für "normale" Bürger. Es ist ein Unterschied, ob ich einen Maratonläufer bei einem Wettbewerb fotografiere, oder den gleichen Menschen später an seinem Auto auf einem Parkplatz beim Schuhe wechseln.

Oder weniger geschwollen: Wenn Du einen "Bandido" ungefragt fotografierst, und anschließend in der Notaufnahme wieder zu Dir kommst, dann hat der "Bandido", aus seiner Perspektive, "angemessen" gehandelt.

Gruß, René

FRAME-Fotoproduktion
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Re: Menschen auf der Straße unbemerkbar fotografieren

Beitrag von FRAME-Fotoproduktion » Mi Mär 09, 2011 2:00 pm

crazy.physiker hat geschrieben:Zuerst - es ist NICHT STRAFBAR! Jeder darf in der Öffentlichkeit jeden anschauen, was ändert sich drastisch beim fotografieren? Mißbrauch-Gefahr?

Dann kann man JEDEN anzeigen, der irgendeine Tasche dabei hat, weil dort ein Messer liegen KÖNNTE. Egal, dass ein Messer nicht in jedem Einzelfall gefunden wird - das Messer KANN in JEDER Tasche liegen und jeder KANN (aber darf nicht) sofort jemanden erstechen. Und das Erstechen ist viel gefährlicher als was man mit den Bildern machen kann.

Die Strafe kann man nur kriegen
1. Für die unerlaubte Veröffentlichung (das Recht am eigenen Bild)
2. Für unerlaubtes Fotografieren im höchtstpersönlichen Lebensbereich (StGB §201a "Verletzung des höchstpersönliches Lebensbereichs durch Bildaufnahmen"). Gehört die Straße dazu? Eindeutig nein

Zuzweit - wie macht man das?

Mit dem Teleobjektiv Canon EF-S 55-250/4-5.6 IS habe ich das sogar geschafft, aber mein Normalobjektiv ist Canon EF-S 18-55/3.5-5.6 IS und es nervt unglaublich die Objektive ständig zu wechseln. Und das Bildqualität war schlecht (viel schlechter als die Tests von den Objektiv Canon EF-S 55-250/4-5.6 IS). Und die Gefahr, beide Objektive beim Wechseln kaputt zu machen (aus Versehen fallen lassen)...
Ich frage mich erst mal ... in welchem Zusammenhang steht dieser Beitrag ?

Es wird hier ohne jeglichen Eistieg vom TO gleich der zitierte Beitrag gestellt ... mit welchem Hintergrund ?

Wir sollten uns hüten den TO als was auch immer zu betiteln oder in irgend eine verletzende Schublade zu schieben.

Aber ein klarer Einstieg in das Thema hätte VOR einem solchen Beitrag dem TO sicherlich sicherlich geholfen.
Alte Damen sind die besten ... es lebe die DSLR-Nostalgie !!

Canon EOS D2000 ; 1D ; 1Ds ; D30 ; D60 ; 10D ; 30D ; 5DMk1
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