>> Eventfotografie in Berlin

S/W Entwicklung

Alle rund um die Bildbearbeitung im Labor

Moderator: ft-team

Antworten
milan91
postet ab und zu
Beiträge: 11
Registriert: Di Mär 22, 2011 4:12 pm

S/W Entwicklung

Beitrag von milan91 » Di Mär 22, 2011 4:49 pm

hallo ich hab heute meine lang ersehnte ausrüstung zum s/w entwickeln und vergrößern bekommen. dabei waren auch ein haufen chemie zeugs und papier mit dabei, zur ersten frage, wie erkenne ich ob das papier noch funktionstüchtig ist ?

an chemie war dabei :
ilford multigrade papierentwickler (1 liter)
tetenal fixierkonzentrat (1 liter aber angefangen )
Drysonal schnelltrocknung für s/w negative ( 1 liter )
aceton (1 liter )
2 flaschen agfa rodinal film entwickler je 125 ml
tetenal S/W Feinstkornentwickler (0,2 l)
tetenal triponaltoner für braune bildtöne für 1 liter gebrauchslösung
ilford multigrade filterset 8,9 x 8,9 cm
ilford ilfospeed multigrade II filtersatz ( sehen formmäßig anders aus als die anderen filter )
tetenal Express Fixiersalz für 1 liter gebrauchslösung ( ist aber steinhart und klumpenförmig )
2 mal neofin blau einmal entwickler ( insgesamt 10 röhrchen für 300-700 ml gebrauchslösung)
ilford microphen filmentwickler für einen liter

das ganze zeug ist warscheinlich schon arg alt ( sind dm-preise drauf )
kann aber nirigends ein verfallsdatum finden. kann man das benutzen bzw. was könnte ungewolltes passieren ?
habe ich an chemie damit alles um einen film zu entwickeln und abzüge zu machen ? bzw. was fehlt ?
was kann man mehrmals benutzen und was kann ich gleich wieder wegschütten ?
kann ich die chemie per indikator papier auf funktion testen ?

ich versuche das ganze entwickeln und abzüge erstellen so experimentell wie möglich zu halten und versuche gar nicht erst 100 % perfekte resultate zu erhalten .

freue mich auf hilfe ,
milan



KaoTai

Beitrag von KaoTai » Di Mär 22, 2011 6:05 pm

Hast Du schon Vergrößerer, Schalen, Zangen, Flaschen, Dunkelkammer-Lampen, Wässerung, Trockner, etc. ?


Aceton hab ich in der Duka nie gebraucht, höchstens Agepon.
Mir fehlt beim ersten Durchlesen der Chemie noch das Stoppbad.

Da kommen die Bilder bzw. Filme hinein nachdem sie im Entwickler waren und bevor man sie fixiert und danach wässert.


Grundsätzlich unterscheiden sich die Haltbarkeiten von Konzentrat und Gebrauchslösungen.
Normalerweise steht auf der Fotochemie die man kauft irgendeine Verdünnung, z.B. 1+9.

D.h. 100ml Chemie plus 900ml Wasser ergeben dann 1000ml Gebrauchslösung.

Die konzentrierte Chemie im verschlossenen Fläschchen oder Päckchen hält recht lange. Die Gebrauchslösung dagegen nicht. Die kann man zwar nach ein paar Wochen nochmal verwenden, aber nicht nach Jahren.
Und dazwischen sollte man sie auch luftdicht lagern, vorzugsweise in Balgflaschen, mit Schutzgas oder Füllkörpern.

Ich glaube nicht, daß durch übermäßige Lagerung etwas wirklich Schlimmes passieren kann, in der Art daß dir das ganze in die Luft fliegt oder dich verätzt.

Grundsätzlich wäre ich eher bereit alte Chemie mit Papierbildern auszuprobieren.
Wenn sich herausstellt, daß es nicht funktioniert dann habe ich nur ein paar Streifen Fotopapier verpfuscht.

Wenn aber die Entwicklung eines Negativfilms schiefgeht, dann ist der ganze Film und die Motive darauf verloren.

Also würde ich erstmal nachlesen wie die Papierentwicklung gehen sollte und die entsprechenden Vorbereitungen treffen.

Dann kannst Du ja im Dunkeln eine Blatt Fotopapier nehmen und davon einen Streifen herunterschneiden.

Dann hältst Du eine Hälfte des Streifens bedeckt und belichtest die andere reichlich. (Blende ganz auf, 10 Sekunden).

Dann entwickelst, stoppst, fixierst und wässerst Du den Teststreifen.

Wenn er fertig ist, sollte eine Hälfte schwarz sein, die andere weiß.

Wenn das so ist, wäre mein nächster Test, ob die Duka wirklich dunkel ist.

Also einen zweiten Streifen nehmen, die eine Hälfte abdecken und die andere Hälfte vor die Duka-Lampe halten und vor die Anzeige des Kofferradios mit dem Du dir die Zeit in der Duka vertreibst.

Dann den Streifen reichlich lange entwickeln, stoppen, fixieren, wässern.

Es sollten beide Hälften noch gleich weiß sein.

Falls nicht hast Du eine merkliches Störlicht in der Duka.
Das mußt Du auffinden und entfernen, sonst bekommen alle Bilder einen leichten Schleier.

Wenn Du also auf dem ersten Streifen ein richtiges Schwarz bekommen hast und der zweite Streifen komplett weiß geblieben ist, dann kannst Du anfangen das erste Negativ in den Vergrößerer zu legen.

milan91
postet ab und zu
Beiträge: 11
Registriert: Di Mär 22, 2011 4:12 pm

dankeschön

Beitrag von milan91 » Di Mär 22, 2011 6:19 pm

danke für die ausführlichen udn hilfreichen tips ... mir bleibt noch die frage ob die gleiche chemie für die negative wie auch für die abzüge genommen wird, bzw. genommen werden kann oder bestehen da unterschiede?
kann man chemische komponenten durch andere ersetzen ? habe schon von entwicklungen mit seife kaffe und zitronenextrakt gehört. gibts da soetwas wie rezepte ?

Benutzeravatar
Johnars
postet sehr sehr oft!
Beiträge: 1744
Registriert: Mi Mär 26, 2008 12:34 am
Wohnort: Zentralschweiz
Kontaktdaten:

Beitrag von Johnars » Di Mär 22, 2011 7:23 pm

Bevor du mit Kaffeenol und anderen Selbstbrauereien beginnst empfehle ich dir dringend zuerst mit etwas Standartisiertem zu beginnen!
Es gibt/gab Chemie die man für Film entwicklung wie auch für Vergrösserungen brauchen kann ist aber nicht empfehlenswert!
Ilford PQ war so einer am Papier ging er noch recht gut aber für Filme fand ich ihn schlecht!
Zum fixieren kannst aber die selbe Ursprungslösung nehmen, du solltest aber nicht im gleichen angesetzten Bad Filme und Papier fixieren.
Am Anfang ist es sehr wichtig das man sich angewöhnt immer bingelig zu sein, also ich nehme immer die gleiche Schale für Enwickler ist gross angeschrieben Entwickler und eine ist angeschrieben Stop und die letzte ist mit Fix angeschrieben. Als Stop nehme ich immer altes Fix, das ist ideal, damit bleibt das neue Fix länger frisch, denn die Hauptarbeit macht immer noch das alte Fix!
Fürs erste mal kannst einfach ein Wasserbad als Stop nehmen!

Gruss Armin

KaoTai

Re: dankeschön

Beitrag von KaoTai » Di Mär 22, 2011 8:07 pm

milan91 hat geschrieben:. mir bleibt noch die frage ob die gleiche chemie für die negative wie auch für die abzüge genommen wird, bzw. genommen werden kann oder bestehen da unterschiede?
Das sehe ich auch so wie Johnars:

Für Film und Papier verwendet man unterschiedliche Entwickler, aber das Stopp- und Fixierbad sind gleich.

D.h. man kann die gleichen Konzentrate dafür verwenden, aber man wird i.d.R. frische Gebrauchslösungen daraus ansetzen.
Auch die Verdünnungsgrade und die benötigten Mengen werden für Film und Papier unterschiedlich sein.

Solange Du noch nicht genau weißt was Du tust solltest Du dir erstmal einen sauberen "regulären" Workflow erarbeiten.
Später kannst Du dann anfangen mit schrägen Chemikalien zu experimentieren.

Gast

Beitrag von Gast » Di Mär 22, 2011 8:45 pm

1. Den Rodinal kannst sicher noch verwenden, solange DM-Preise und nicht Reichsmark-Preise draufstehen. Das Konzentrat hält nahezu ewig.

2. Zum Ansetzen des Stopbades kannste auch Essigessenz aus dem Supermarkt nehmen, musst halt bisschen mehr von ins Wasser schütten als bei Essigsäure (etwa die 3fache Menge). Vorteil: Muss man sich nicht die Hacken nach ablaufen.

3. Wieso sehen die Multigrade-Filter unterschiedlich aus? Es gab mal welche in Fassungen, die in einen Halter kamen, den man unters Objektiv klemmte, vielleicht sind das eine davon diese. Ich würde aber eher die Folien für die Filterschublade nehmen...

KaoTai

Beitrag von KaoTai » Di Mär 22, 2011 10:41 pm

FütterMeinEgo hat geschrieben: 2. Zum Ansetzen des Stopbades kannste auch Essigessenz aus dem Supermarkt nehmen, musst halt bisschen mehr von ins Wasser schütten als bei Essigsäure (etwa die 3fache Menge). Vorteil: Muss man sich nicht die Hacken nach ablaufen.
Na toll, dann ist es nicht nur finster in der Duka, sondern es stinkt auch noch nach Essig. :roll:

Dann doch lieber ein geruchloses Foto-Stoppbad:
http://shop.ebay.de/i.html?_nkw=stoppbad+geruchlos

Gast

Beitrag von Gast » Mi Mär 23, 2011 12:44 am

KaoTai hat geschrieben: Na toll, dann ist es nicht nur finster in der Duka, sondern es stinkt auch noch nach Essig. :roll:
#Man verdünnt sie ja mit Wasser - bist Du Parfümeur oder was? Die anderen Chemikalien riechen sowieso, da riecht man vom Essig nix mehr. Früher gabs die geruchlosen garnicht, was haste denn da gemacht?

milan91
postet ab und zu
Beiträge: 11
Registriert: Di Mär 22, 2011 4:12 pm

Beitrag von milan91 » Mi Mär 23, 2011 5:38 pm

also ich hab gestern abend versucht einen film zu entwickeln.
hat nicht funktioniert ^^
hab den rodinal entwickler genommen (der noch ganz zu war und anscheinend unbegrenzt haltbar ist) dazu als stoppbad wasser mit surig essigessenz und einen alten shcon offenen fixierer ( der nach faulen eiern gerochen hat ) ... hab das einigermaßen so gemacht wie in diversen online anleitungen. film hab ich im dunkeln in die dose rein und den rest auch alles im dunkeln nur mit einer lampe die bei dem ganzen etwicklungszeug dabei war und von der ich denk dass sie als lichtquelle zum entwickeln ok ist.
naja jedenfalls war der film komplett schwarz ... an einer stelle sind ein paar seltsame punkte und dann sind ab und zu noch senkrechte striche zu sehen ... war klar das das nicht gut wird aber ich hab gehofft man könne wenigstens grobe züge eines entwickelten negativs sehen .
woran liegt das ?
an der kamera? ....die ziemlich mieß ist und nur mal zum probieren war
an unbrauchbaren chemikalien ? ... wie gesagt der fixierer roch sehr seltsam und ich bin mir beim verhältnis von essigessenz und wasser nicht sicher gewesen
an der blöden lampe ? ... hatte den film schon nah dran weil das mit der dose reinpfriemeln gar nicht einfach ist.

kann man irigendetwas ausschließen ?
beste grüße und danke für die bisherigen antworten

milan91
postet ab und zu
Beiträge: 11
Registriert: Di Mär 22, 2011 4:12 pm

Beitrag von milan91 » Mi Mär 23, 2011 5:47 pm

also die lampe ist von jobo also schon für den gebrauch konstruiert.
den entwickler hab ich 1:25 mit wasser gemischt. und 6 minuten lang in der dose gelassen ( am anfang is was rausgelaufen wiel der deckel falsch drauf war)
als unterbrecher hab ich 90 ml essigessenz auf einen liter 50 sekunden drin gehabt.
fixierer war 1:7 knappe 7 minuten.
beim wässern hab ich sicher nix falsch gemacht.

habs eben nur mal ganz grob versuchen wollen. und hab deswegen grobe mittelwerte für zeiten benutzt und auch vergessen auf die temperatur zu achten. war glaub viel zu kalt.

Gast

Beitrag von Gast » Mi Mär 23, 2011 6:30 pm

1. Was war das für ein Film?
2. War das eine Tageslichtdose, d.h. eine, die man nach dem Schliessen des Deckels im Hellen benutzen kann?
Wenn nicht, nutzt da auch keine Duka-Beleuchtung was, weil fast alle Filme panchromatisch sind. Wenn er komplett schwarz ist, heisst das, dass er komplett durchbelichtet ist. Am Rodinal liegt es dann jedenfalls nicht. Das Einspulen muss in kompletter Dunkelheit erfolgen, das Licht kann angemacht werden, wenn der Deckel richtig drauf ist. Solltest Du den falsch sitzenden Deckel bei Licht (auch Duka-Licht) aufgemacht haben, wird es daran liegen.
Es gibt Duka-Lampen, die sind auch für Color-Papiere geeignet - die sind aber sehr viel weniger empfindlich als Filme.

KaoTai

Beitrag von KaoTai » Mi Mär 23, 2011 7:59 pm

Du weißt also weder ob es an der Kamera, am Film, am Entwickler oder an der Lampe liegt - na toll.

Hast Du diese Kamera schon mal davor erfolgreich verwendet ?

Bevor Du weiter in der Duka herumprobierst würde ich mal eine billigen Farb-Film in die Kamera stecken, belichten und im nächsten Labor die einfachsten Abzüge bestellen.

Wenn die es nicht schaffen daraus halbwegs brauchbare Bilder zu machen, dann liegt es wohl eher an der Kamera oder am Film - und nicht an deiner Duka.

Wenn die Bilder schlecht werden, würde ich noch einen anderen Filmtyp in der Kamera probieren.

Wenn es jetzt klappt, liegt es am Film.
Wenn auch der zweite Film nichts wird, liegt es an der Kamera.

Wenn aber die Labor-Bilder gut werden, dann sollte der Film und die Kamera okay sein.

Dann muß das Problem in der Duka liegen.

Jede Dunkelkammerlampe die ich kenne belichtet normalen Film.
(Anders als das Fotopapier, dem rotes Licht nichts macht, sind heutige Filme - auch schwarzweiße - fast alle pan-chromatisch.)

D.h. solange die Entwicklungsdose nicht zu ist, muß es in der Duka stockfinster sein.

Bist Du dir sicher, daß der Filmtyp und der Entwicklertyp zusammenpassen ?

Auf dem Beipackzettel des Films stehen in der Regel Zeiten und Verdünnungsgrade für diverse Entwickler.
(Und umgekehrt stehen auf dem Beipackzettel des Entwicklers Angaben für diverse Filme.)

Wenn Du aber keine passenden Angaben findest, könnte das schon auch bedeuten daß Film und Entwickler nicht zueinander passen.

Wenn die Chemie viel zu kalt war dann sollte sie eigentlich weniger stark wirken (gleicht man durch längere Zeiten aus).
Wenn der Film aber ganz schwarz ist, dann hast Du - falls es an der Entwicklung und nicht am Lichteinfall liegt - nicht zu wenig sondern zu viel entwickelt.

Benutzeravatar
Johnars
postet sehr sehr oft!
Beiträge: 1744
Registriert: Mi Mär 26, 2008 12:34 am
Wohnort: Zentralschweiz
Kontaktdaten:

Beitrag von Johnars » Mi Mär 23, 2011 8:04 pm

Die Filme musst du bei absoluter Dunkelheit auf die Spule bringen, jetzt hast ja wenigstens einen Film zum trocken üben zuerst bei Tageslicht dann mit geschlossenen Augen und wenn es 6x mit wirklich geschlossenen Augen gemacht hast, dann kannst es gleich in die Praxis umsetzen.
Erst wenn Filme mehr oder weniger entwickelt sind kann man sie in einer ganz dunkeln Grünlampe anschauen, für ganz kurze Zeit. Man nennt das entwickeln auf Sicht!
Aber auch das empfehle ich erst wenn man weiss was man macht;--)))
http://www.michaelandpaula.com/mp/index_skip.html

Bei Michael und Paula kann man entwickeln auf Sicht lernen!

Gruss Armin

milan91
postet ab und zu
Beiträge: 11
Registriert: Di Mär 22, 2011 4:12 pm

Beitrag von milan91 » Mi Mär 23, 2011 10:30 pm

also der film war ein illford s/w.
und ich hab den bei dem rot-licht in die dose ( jobo 1000 ) reingepackt weil ich dachte das würde nix ausmachen ... ok in dem fall is ja jetzt klar an was es lag ... :D
danke für die mühe die ihr euch gemacht habt.

Gandalf
wenige Posts
Beiträge: 7
Registriert: So Mai 29, 2011 8:04 pm
Wohnort: Bodensee

Beitrag von Gandalf » So Mai 29, 2011 9:36 pm

Hallo, Milan und die Anderen;

es freut mich, wenn Du an so alten Sachen so viel Spaß hast! - Ein jüngstes Beispiel und eine Erfahrung von mir: Vor drei oder vier Monaten hatte ich bei Ebay großes Glück gehabt und eine 15m Rolle Panatomic-X SW-Film erworben, dazu: eine Rolle Plus-X, eine 5m Rolle Ilford PanF; die Haltbarkeitsdaten lagen bei den Dreien bei 1980 und 1981, also alle drei 30 JAhre alte Filme.

Der Panatomic kam wie frisch aus der PAckung; der Plus-X hatte eine etwas mehr graue Trägerschicht, der PanF kam ebenso frisch und klar wie der Panatomic; alle übrigens in Microdol X unbekannten Datum belichtet; d.h. auch Microdol, trocken gelagert, hält, wie auch Rodinal, "ewig"!

Wichtig scheint mir nur, die Ansätze gemäß der Empfehlungen der HErsteller anzurühren; bei Kodak ist das immer sehr verlässlich! - Bei Rodinal scheint mir - im ZWeifelsfall - die alte Faustregel: 1:50 bei 20°C und 20 min. immer irgendwie passend - außer bei Spezioalfilmen, wie Infrarot oder so.

Also, nur Mut! - Solltest Du länger beim Entwickeln und Vergrößern bleiben, empfiehlt sich eine persönliche Standardisierung, vor allem bei der Film-Entwickler-Kombination. Bei mir sind das Plus-X oder TMax 100 immer in Microdol 1:3, eher Temperatur und Entwicklungszeit gegeneinander variabel; z.B. 21°C und 18,5 min oder 24°C bei 13,5 min.


Gandalf vom Bodensee

Antworten

Zurück zu „Bildbearbeitung im Labor“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste