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Eos 400d schwarz/weiss

EOS 1200D, 1300D, 100D, 750D, 760D, 800D, 77D, 70D, 80D, 7D, 7D Mark II, 6D, 5D Mark III, 5D Mark IV, 5DS, 5DS R, 1DX, 1DX Mark II, 1D C und weitere.

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mcm81
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Eos 400d schwarz/weiss

Beitrag von mcm81 » Di Sep 02, 2008 2:45 pm

Ich habe die Eos 400d neu und möchte gerne wissen wie ich schwarz/weiss Fotos damit machen kann. welche einstellung muss ich nehmen?



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wutz
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Beitrag von wutz » Di Sep 02, 2008 2:58 pm

Da ich die 400D nicht mehr habe, kann ich es nur von der 40D übertragen. Wörtlich sollte es gleich sein. Ins Menü dort Bildstil suchen und Monocrome aktivieren.
CANON EOS 40D
BG-E2N,
CANON EF-S 10-22mm f/3.5-4.5 USM
CANON EF 24-105mm f/4 L IS USM Macro
CANON EF 70-300mm f/1:4,5-5,6 DO IS USM Macro
Canon Blitz 580EX II

mcm81
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Beitrag von mcm81 » Di Sep 02, 2008 3:00 pm

okay werde ich gleich mal gucken. vielen dank schonmal

Domsen
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Beitrag von Domsen » Mi Okt 22, 2008 4:22 pm

Richtig, einfach auf SET drücken (müsste in der Werkeinstellung aufjedenfall der Bildstil sein) und auf Monochrom schalten. Sepia und Co. geht natürlich auch.
Auf MENÜ ---> Kameramenü2---> Bildstil --> mit dem Kursor auf Monochrom ---> links an der seite Taste Jump drücken ---> Tonungseffekt und einfach einstellen was man gern möchte!

lg Domsen

KaoTai

Beitrag von KaoTai » Mi Okt 22, 2008 9:05 pm

Zu empfehlen ist aber, die Bilder farbig aufzunehmen, evtl. im RAW-Format und nachher am Rechner (z.B. Photoshop-Kanalmixer) erst in Schwarzweiß umzuwandeln.
(Man die Farben Rot-Grün-Blau mit verschiedenen Gewichtungen in Grau umsetzen. Je nach Motiv ist eine andere Gewichtung optimal.
In der analogen Schwarzweiß-Fotografie machte man das mit Farbfiltern.)

Außerdem solltest Du (in beiden Fällen) Kontrast bzw. Gamma und Helligkeit mit der Hand nachregeln.

Erst dann gibt es eindrucksvolle Schwarzweiß-Bilder

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phil123
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Beitrag von phil123 » Di Okt 28, 2008 10:23 pm

KaoTai hat geschrieben:Zu empfehlen ist aber, die Bilder farbig aufzunehmen, evtl. im RAW-Format und nachher am Rechner (z.B. Photoshop-Kanalmixer) erst in Schwarzweiß umzuwandeln.
(Man die Farben Rot-Grün-Blau mit verschiedenen Gewichtungen in Grau umsetzen. Je nach Motiv ist eine andere Gewichtung optimal.
In der analogen Schwarzweiß-Fotografie machte man das mit Farbfiltern.)

Außerdem solltest Du (in beiden Fällen) Kontrast bzw. Gamma und Helligkeit mit der Hand nachregeln.

Erst dann gibt es eindrucksvolle Schwarzweiß-Bilder
Diesem Post kann ich vollends zustimmen!!! Gilt im gleichen umfang auch fuer JPEG-Bilder!

Phil

tuya
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Beitrag von tuya » Di Okt 28, 2008 10:37 pm

KaoTai hat geschrieben:Zu empfehlen ist aber, die Bilder farbig aufzunehmen, evtl. im RAW-Format und nachher am Rechner (z.B. Photoshop-Kanalmixer) erst in Schwarzweiß umzuwandeln.
(Man die Farben Rot-Grün-Blau mit verschiedenen Gewichtungen in Grau umsetzen. Je nach Motiv ist eine andere Gewichtung optimal.
In der analogen Schwarzweiß-Fotografie machte man das mit Farbfiltern.)

Außerdem solltest Du (in beiden Fällen) Kontrast bzw. Gamma und Helligkeit mit der Hand nachregeln.

Erst dann gibt es eindrucksvolle Schwarzweiß-Bilder
aber muss man aufpassen, welches Farbraum du wählst, SRGB or adobeRGB ? Im Prozess des Farbenumwandelns könnte die Qualität des Fotos Verlust sein... :!:

KaoTai

Beitrag von KaoTai » Di Okt 28, 2008 11:21 pm

tuya hat geschrieben: aber muss man aufpassen, welches Farbraum du wählst, SRGB or adobeRGB ? Im Prozess des Farbenumwandelns könnte die Qualität des Fotos Verlust sein... :!:
Zu dem Thema hatten wir hier erst kürzlich einen Thread.

Fazit war:

- Richtige Probleme gibt es nur, wenn die Farbräume verwechselt werden.
Wenn man z.B. ein adobeRGB-Bild an einen Printservice schickt, der pauschal immer von sRGB ausgeht.

- Man sollte von Anfang bis Ende im gleichen Farbraum bleiben, d.h. von Kamera bis Print-Dienst.

- Das ist leichter mit sRGB zu schaffen, als mit dem weniger gebräuchlichen adobeRGB.

tuya
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Beitrag von tuya » Mi Okt 29, 2008 12:05 am

KaoTai hat geschrieben:
tuya hat geschrieben: aber muss man aufpassen, welches Farbraum du wählst, SRGB or adobeRGB ? Im Prozess des Farbenumwandelns könnte die Qualität des Fotos Verlust sein... :!:
Zu dem Thema hatten wir hier erst kürzlich einen Thread.

Fazit war:

- Richtige Probleme gibt es nur, wenn die Farbräume verwechselt werden.
Wenn man z.B. ein adobeRGB-Bild an einen Printservice schickt, der pauschal immer von sRGB ausgeht.

- Man sollte von Anfang bis Ende im gleichen Farbraum bleiben, d.h. von Kamera bis Print-Dienst.

- Das ist leichter mit sRGB zu schaffen, als mit dem weniger gebräuchlichen adobeRGB.
Ja, richtig wie die C-bedienungsanleitung steht,

nur für die Bearbeitgung des Fotos mit Photoshop gibt dann einen Unterschied zwischen adobeRGB- und sRGBBild.

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